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Ende Januar hatte Google (endlich) Maßnahmen gegen sogenannte Link-Bombing-Methoden eingeführt. Das Ergebnis war, dass Bush nicht mehr als Versager im Index geführt wurde - wobei alle anderen wichtigen Suchmaschinen immer noch derartige Ergebnisse liefern.
![Google-Trefferliste für [failure]: www.whitehouse.gov/president/ wieder auf Platz 3](http://suchmaschinentricks.de/images/bush-failure-again.jpg)
Doch nun ist www.whitehouse.gov/president/ für die Suche nach failure auch in Google wieder ganz vorne zu finden. Schuld daran sind diesesmal aber weder Google noch die Bush-feindlichen Blogger - okay, natürlich haben beide auch damit zu tun - Schuld hat diesesmal das Weiße Haus selbst. Denn auf der Startseite steht dieser Satz: “Congress’s failure to fund our troops on the front lines will mean that some of our military families could wait longer for their loved ones to return from the front lines.”
In Anlehnung an Monty Python ist man versucht zu sagen: Sie haben “failure” geschrieben! Offenbar führt das Auftauchen eines im Link Bombing benutzten Wortes auf der Seite selbst dazu, dass Googles Anti-Link-Bombing-Maßnahmen ins Leere laufen. Das ist natürlich wenig verwunderlich und, wie Danny richtig anmerkt, hätte das den dortigen Webbetreuern durchaus bewusst sein können. Aber offenbar hat das Weiße Haus derzeit andere Probleme als sich um das ramponierte Image von George W. Bush im Web zu kümmern.
Das Beispiel zeigt allerdings wiederum deutlich, dass sich das Google-Ranking in den letzten sechs Jahren nicht wesentlich verändert hat. Schon im Januar 2001 berichtete ich hier über derartige Phänomene; und schon damals hatte ein Google-Sprecher versprochen, dies sei im “nächsten Index von Google behoben”. Effekte, die den Kern des Google-Algorithmus betreffen, lassen sich nun mal nicht “einfach so” aus der Welt schaffen. Link Bombing zu verhindern, hieße den Google-Algorithmus komplett zu ändern - mit weitaus drastischeren Nebeneffekten.
The greatest failure ever that has become president, George W. Bush, is back in the Googe SERPs for failure!
Das vermeldet Search Engine Land in seinem Beitrag George W. Bush: A Failure Once Again, According To Google und hat dafür auch schon hunderte von diggs einkassiert. Und warum ist George W. Bush rückfällig geworden? Weil das Weisse Haus zu doof ist um eine Blacklist für Keywörter wie miserable und failure auf seiner Homepage einzuführen
Denn nachdem Google vor einiger Zeit die Google Bomben entschärft hatte, wohl durch Vergleich von Linktexten und Präsenz von bestimmten Keywörten, hat man jetzt in einer Nachricht auf der Homepage den Begriff failure verwendet und dadurch den Filter-Mechanismus für kurze Zeit ausgehebelt. Leider fehlt auf der Seite noch der Begriff miserable, ansonsten wäre der miserable failure komplett wiederhergestellt.
Jetzt frage ich mich tatsächlich, ob überhaupt noch George W. Bush der größte Versager ist, wie es scheint ist es mittlerweile das Weisse Haus selber
TM meint in diesem Fall keine Marke, auch kein Trademark, sondern Torsten Maue, den König des SofortKredits. In SEO-Kreisen deshalb auch SK Maue genannt. Mit seinem Beitrag über die Erlebnisse eines Webmasters hat er es sogar weit nach vorne auf die Yigg-Startseite geschafft hat. Ein lehrreiches Beispiel dafür, was einem als SEO alles passieren kann, nur weil man zu gut bei Google gefunden wird
Bei allem Schmunzeln, der Typ auf der anderen Seite des Telefons wird wahrscheinlich nichts zu lachen haben. Wer einen SofortKredit derart nötig hat, der muss ein armes Schwein sein. Aber so ist das mit Witz und Humor, es braucht immer Gegensätze um einen Witz zu zünden.
Lange Zeit war die Biographie von George W. Bush bei den Google-Suchen “failure” und “miserable failure” ganz oben gelistet. Nachdem Google dann vor kurzem einen neuen Algorithmus zur Entdeckung solcher Google-Bomben (Wikipedia) eingeführt hat, ist die Seite bei diesen Suchen aus den Suchergebnissen verschwunden. Jetzt aber findet sie sich bei einer Suche nach “failure” wieder die Seite des Präsidenten auf dem erstem Platz bei Google:

Dafür hat ein Mitarbeiter von George W. Bush gesorgt, der den Text auf der Seite entscheidend verändert hat. Der wichtige Punkt ist hier rot unterstrichen:

Damit wurde meiner Meinung nach bestätigt, dass es sich tatsächlich um einen Algorithmus handelt und Google hier nicht manuell die Google-Bomben aussortiert. Außerdem bestätigt es meine Vermutung zur Funktionsweise dieses Algorithmus: Wenn eine Seite häufig mit einem Keyword verlinkt wird, dass aber nicht auf der Seite selber vorkommt, scheint es sich um eine Google-Bombe zu handeln. Und hier hat ebend jemand “unbewusst” dafür gesorgt, dass das Wort “failure” einmal auf der Seite vorkommt und Google dadurch der Meinung ist, es handelt sich nicht um eine Google-Bombe.
Ich bin mal gespannt, ob man im Weißem Haus tätig wird und das Wort entfernt …
+ 






Suchmaschine und Portalbetreiber Yahoo! testet in Australien eine neue Metasuchmaschine names Yahoo Alpha. Der neue Suchmaschinen-Prototyp von Yahoo!, erlaubt es dem Nutzer, sich einzelne Module selbst anzupassen. So können Nutzer ihre Yahoo-Alpha-Seite, wie bei der Google Personal Homepage, selbst nach ihren Ansprüchen gestalten. Die Einbindung der Ergebnisse anderer Suchmaschinen in Yahoo Alpha geschieht über “OpenSearch RSS“, indem das OpenSearch-Format verwendet wird. In der Grundkonfiguration sind bereits einige Suchmaschinen vorausgewählt. Der User hat die Möglichkeit seine Konfiguration von Yahoo Alpha, anderen Nutzern zur Verfügung zu stellen und umgekehrt, kann er eine Konfiguration anderer Nutzer importieren.

Yahoo Alpha Metasuchmaschine Version 1.0.0
Die Suchergebnisse auf Yahoo Alpha werden anders als bei herkömmlichen Suchmaschinen präsentiert. So sind die Suchergebnisse nicht gemischt in einer Liste angezeigt, sondern erfolgt die Ausgabe der Treffer sortiert, so das Suchtreffer von Diensten wie Flickr, Wikipedia, YouTube, Yahoo Answers und den Yahoo News, in separaten Bereichen abgelegt werden. Diese Art der Suchausgabe, soll dem User die Suche nach gewünschten Informationen, die seinem Interessengebiet entsprechen, vereinfacht werden.
Barry hat ein Statement von Yahoo zur aktuellen Situation eines möglichen internationalen Starts des Yahoo Publisher Network (vergleichbar zu Google AdSense) erhalten:
YPN continues to be an invite-only beta program for US publishers. We have been focused on measuring publisher quality and learning more about the types of sites that perform well in our network. Though we are in the process of finalizing requirements and prioritizing markets for global launch plan, we do not have any immediate plans for international roll out
Da frage ich mich jetzt besonders, warum man Ewigkeiten zum Rumtesten braucht? Immerhin ist man schon im August 2005 mit dem Beta-Test gestartet. Zumindest scheint man sich aber Gedanken zum internationalem Start zu machen …
by Jojo at 12:53 :: 06 April 2007 under Yahoo Publisher Network
Suchmaschinen Gigant Google baut ein weiteres Datenzentrum. Dieses mal in South Carolina, genauer gesagt in Berkeley County, mit einer stattlichen Investitionssumme von 600 Millionen US-Dollar. Somit baut Google bereits das zweite Rechenzentrum in Carolina, teilte die Bezirksverwaltung gestern in Columbia, mit. Durch den Ausbau der Rechenkapazitäten, werden zukünftig 200 Beschäftigte in der Niederlassung von South Carolina tätig sein.
Mit dem Bau des Datenzentrums in South Carolina, errichtet Google bereits das zweite große Rechenzentrum in der Region. In Lenoir, North Carolina, hat Google bereits eine vergleichbare Anlage aufgebaut. Mit dem Bau des zweiten Rechenzentrums soll aber noch nicht Schluss sein in Columbia. Google ist weiterhin auf der Suche nach geeigneten Grundstücken, welche Platz für den Bau eines weiteren Datenzentrums bietet. South Carolina habe das Potenzial, Firmen aus dem IT-Branche anzulocken, äusserte sich Joe Taylor, Handelsministerin des US Bundesstaates. Weiterhin hob Tylor hervor, dass Google ausschließlich Aufträge an lokale Firmen vergibt, beim Bau seiner Datenzentren.
Die Verwaltung von Berkeley County freut sich ebenso über die Investitionen von Google, kann sie jetzt mit einer zusätzlichen Grundsteuer Einnahme von 1,96 Millionen US-Dollar rechnen, welche Google jährlich entrichten muss. In diesen aufgerundeten 2 Millionen US-Dollar, sind zusätzliche Mehreinnahmen von mehreren Millionen Dollar bei der Umsatzsteuer nicht eingerechnet. Ob und wieviel US-Dollar Google an Subventionen erhält, das man sich intensiver mit der Ansiedlung in South Carolina beschäftigt, wurde nicht bekannt.
Suchmaschinenbetreiber Google hat eine neue Funktion für seinen Online Service “Google Maps” vorgestellt, welcher den Namen “My Maps” trägt. Mit “My Maps” können Google Maps Nutzer personalisierte, mit Kommentaren versehene Karten ihrer Umgebung erstellen und diese anderen Nutzern zur Verfügung stellen. Diese neue Funktion, auch “Mash Ups” genannt, ist laut Google Sprecher Stefan Keuchel das kommende populäre Feature unter den Usern von Google Maps.
Die neue Funktion “My Maps” stellt alle grundlegenden Werkzeuge zur Verfügung, damit man eigene Kartendaten anlegen kann. So lassen sich damit Ortsmarken setzen, Symbole erstellen oder verschiedene Formen zeichnen. Auch die Möglichkeit eigene Fotos, Videos und Texte nach Belieben einzubinden, ist geboten. Die Anwendungsmöglichkeiten von “My Maps” sind recht vielfältig, man kann es nutzen um illustrierte Reiseberichte zu erstellen bzw. um Marathon-Strecken und Wegbeschreibungen (Beschreibung für Freunde, wie man zur nächsten Party kommt) hervorzuheben.
Weiterhin können Nutzer die von ihnen erstellten Zusatzinformationen in Google Maps “My Maps“, auch als KML-Files auf den eigenen PC herunterladen und anschliessend in Google Earth anzeigen lassen. Geplant ist für My Maps, so ein Bericht auf dem Weblog des O’Reilly-Verlags, das in naher Zukunft auch GeoRSS unterstützt wird, damit später auch Geoinformationen in RSS-Feeds eingebettet werden können.
Einzigste Vorausetzung, damit man die neue Funktion “My Maps” vollständig nutzen kann, ist ein vorhandener Google-Account.
Wie einigen sicher aufgefallen ist, hat sich die Anzeige der Google AdSense Anzeigen optisch ein wenig verändert. Wurden vorher nur Texthinweise, das es sich um Google AdSense Werbung handelt eingeblendet, so passt sich der AdSense Hinweis nun farblich der Seite an und wird grafisch in die Werbeanzeige eingebettet angezeigt. Nachfolgend mal ein paar Screenshoots zu aktuellen Formaten, wie ich es auf Teilen unserer Webseiten gesehen habe.
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Ebenso hat Google im Bereich der AdWords die Farbkombinationen der Anzeige von Blau auf Geld gewechselt, das die Anzeigen optisch mehr auffallen. Zusätzlich zur visuellen Veränderung, hat Google auch den Bereich der für den AdWords Klick gezählt wird, auf die textuelle Werbung eingeschränkt. In der Vergangenheit wurden lt. Aussagen auf dem Google AdWords Blog, so Surfer versehentlich zu Klickern, ohne dies eigentlich tun zu wollen.



Vor einiger Zeit habe ich mal berichtet, das Google einen Test durchführt bei dem die Top-Anzeigen (oberhalb der Suchergebnisse) mit einem gelben Hintergrund angezeigt werden. Wie Google jetzt bekannt gab, wird dies jetzt auch so eingeführt. Auf Google.com wird es mir bereits so angezeigt. Außerdem wird nicht mehr die ganze Anzeige klickbar sein, sondern nur noch die Titelzeile. Das ist allerdings bei mir auf Google.com noch nicht in die Tat umgesetzt. Ich bin mal gespannt ob Google.de bald folgt. Im Blogpost zu den Änderungen ist von einem internationalem Rollout keine Rede, sondern nur speziell von Google.com.
Das sieht übrigens dann so aus:
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Was ist davon zu halten? Ich bin gespannt wie der normale Googlenutzer diese Änderungen aufnimmt. Kurzfristig wäre eine höhere Klickrate zu vermuten. Alles neue zieht eigentlich immer erst einmal die Aufmerksamkeit auf sich. Ich bin mal gespannt, ob es Beschwerden wegen der Farbe geben wird. Ich finde sie zumindest einfach nur hässlich. Da macht das “Googeln” irgendwie gleich weniger Spaß … das Gelb sticht auch aus dem Blau der anderen Designelemente etwas zu sehr hervor. Gibt es eigentlich Studien die Aufzeigen welche Farben besonders gut die Aufmerksamkeit des Menschen für sich gewinnen können??
Suchmaschine Google hat ein neues Tool names “Guge Pinyin” vorgestellt, welches die Eingabe chinesischer Schriftzeichen am Computer vereinfachen soll. “Guge Pinyin” wurde in den chinesischen Google Labs entwickelt und steht kostenlos zur Verfügung. Der Vorteil von Guge Pinyin zu vergleichbaren Tools ist, das es deutlich nutzerfreundlicher ist. Musste man bisher einzelne Wortgruppen eingeben und anschließend die Schriftzeichen zu Sätzen zusammenfügen, so ist man mit Guge Pinyin in der Lage durchgängig zu schreiben.
Weiterhin besitzt Guge Pinyin eine selbst lernende Routine, welche den Besitzern eines Googles-Accounts die Möglichkeit gibt, das eigene Schreibverhalten analysieren zu lassen. Durch die Analyse ist das Programm in der Lage, sich dann nach und nach auf den jeweiligen Schreib-Stil einzustellen. Hierdurch ist es bereits nach relativ kurzer Zeit möglich, so die Schreibgeschwindigkeit deutlich zu steigern.
Google Chief Executive Officer Eric Schmidt bekommt jährlich nur ein symbolisches Gehalt von 1 U$-Dollar. Ganz andere Kosten hat Google hingegen, wenn es um darum geht, für seine Sicherheits zu sorgen. Diese Aufwendungen kosten Google jährlich weitere 532.755 US-Dollar.
Weiterhin erhält Schmidt Geld durch Aktien, statt durch sein Gehalt. Somit bekommt CEO Schmidt 1 US-Dollar im Jahr und nochmals 1.723 $ Urlaubsbonus. Schmidt gegen Google’s Feinde zu schützen und seine Charterflüge zu bezahlen, kosten Google noch einmal Extra. Die Google Gründer Sergey Brin und Larry Page bekommen den selben Bonus wie Schmidt. Larry Page bekommt zusätzlich noch einmal 36.795 $ für persönliche Sicherheit und Transporte. Der Grund für diese Veröffentlichung ist, dass Dienste wie Sicherheitsschutz, steuerrechtlich als Arbeitsvergütung angesehen werden.
Suchmaschine Google und der Elektronik-Hersteller LG haben eine enge Zusammenarbeit bekannt gegeben. Im Mittelpunkt der Kooperation steht die Integration von verschiedenen mobilen Services - etwa Google Maps, Google Mail und Blogger Mobile - auf den Mobiltelefone des koreanischen Mobilfunk Anbieters. Durch die zusätzlichen Dienste gewinnen die Mobiltelefone von LG deutlich an Attraktivität, vor allem die mobile Suche im Internet soll durch Google Technologie und Know How deutlich erleichtert werden. Die Mobiltelefone, die aus der Partnerschaft mit LG entstehen, sollen sowohl in Europa als auch in Asien und Nordamerika unter dem Namen LG-Google vertrieben werden. LG plant die ersten Modelle bereits im zweiten Quartal diesen Jahres, mit der neuen Software auszuliefern.
Bereits im Februar hatte LG eine strategische Partnerschaft mit Yahoo abgeschlossen, welche den LG Nutzern in 70 Ländern direkten Zugriff auf die Yahoo! Dienste ermöglicht hat.
Google testet ja bereits eine Weile verschiedene neue Designs für die AdSense-Anzeigen. Diese Tests scheinen jetzt einen “Sieger” gefunden zu haben und im AdSense-Blog wird der neue Look jetzt offiziell verkündet:

Sieht schon ein bisschen hübscher aus und ich vertraue mal darauf, das Google genau getestet hat wie das neue Design sich beim Umsatz auswirkt. Bei fehlendem Rahmen sieht es meiner Meinung nach aber nicht mehr ganz so hübsch aus:

Sollte aber trotzdem seinen Zweck erfüllen …
Ein unverzichtbares Tool bei der Keyword-Recherche für AdWords-Kampagnen ist das Google AdWords Keyword-Tool. Nehmen wir als Beispiel einfach mal eine Abfrage nach Viagra:

Für die Zusammenstellung der Keywords einer AdWords-Kampagne ist das sicherlich das beste Tool. Wenn man aber auf der Suche nach Ideen für Keywords für die Suchmaschinenoptimierung ist, wird es schon etwas schwieriger. Denn das Suchvolumen sollte man nicht unbedingt auf die Goldwaage legen. Nehmen wir aber eine kleine Umstellung vor und wählen statt des Übereinstimmungstyps “weitgehend passend” “genau passend”, verändert sich das Bild doch gleich deutlich:

Wo liegt der Unterschied zwischen den beiden Einstellungen? Erklärt am Beispiel “viagra pfizer”:
weitgehend passend: In diesem Fall wird eine AdWords-Anzeige auch dann angezeigt, wenn beliebige weitere Keywords genutzt wurden, also zum Beispiel auch bei “viagra pfizer kaufen”. Außerdem dürfen die Keywords in einer beliebigen Reihenfolge stehen, beispielsweise als “viagra kaufen pfizer” und “pfizer viagra”. Desweiteren sind auch ähnliche Keywords möglich, beispielsweise Plurale und Synonyme.
genau passend: In diesem Falle wird die AdWords-Anzeige nur angezeigt wenn exakt nach diesem Keyword gesucht wird. Bei Keyword-Kombinationen wird die Anzeigen auch nur dann angezeigt, wenn die Keywords in genau dieser Reihenfolge gesucht wurden. Ist das Keyword also “viagra pfizer” wird die Anzeige auch nur bei dieser Suche angezeigt - nicht aber bei “pfizer viagra” oder “viagra pfizer kaufen”.
Kurzes Fazit: Wer Keywords zur Suchmaschinenoptimierung recherchiert, sollte dabei unbedingt auch einen Blick auf das Google AdWords Keyword-Tool mit der Einstellung “genau passend” werfen.
Eine andere Frage ist natürlich jetzt noch inwiefern man den Angaben von Google zum “Suchvolumen” überhaupt vertrauen kann. Es ist ein gutes\nettes Indiz, aber alleine darauf gestützt würde ich mich lieber nicht in die SEO-Arbeit stürzen. Es gibt schließlich nichts böseres als nach 3 Monaten Arbeit in den Top10 zu landen und festzustellen das alle 2 Wochen ein Besucher über das Keyword kommt. Als zusätzliche Quelle bieten sich die Keyword Datenbank oder das Overture Keywordtool an. Ein bisschen Erfahrung in der Einschätzung dieser Zahlen ist allerdings sehr nützlich, da die Zahlen doch des öfteren weit daneben liegen. Die Erfahrung muss man sich allerdings erst einmal erarbeiten. Man kann da aber ein bisschen nachhelfen: Einfach eine AdWords-Kampagne mit “genau passenden” Keywords starten, genug für die erste Suchseite bieten und schauen wie oft die Anzeige pro Tag eingeblendet wurde. So hat man dann wirklich belastbare Zahlen parat und kann dann auch schneller die Zahlen anderer Dienste in ihrer Qualität einschätzen.
Wie Inside AdSense, das offizielle deutsche AdSense-Blog mitteilt, gibt es ab sofort einen neuen Bereich im AdSense-Konto, in dem Google - natürlich automatisiert - Tipps mitteilt, wie man die AdSense-Einnahmen auf seiner Website steigern kann. Die Bezeichnung “Letzte Nachrichten” klingt dabei defätistischer als sie wohl gemeint ist.
Der Tipp in meinem Konto lautete übrigens: “Durch Platzieren von mehr als einem Anzeigenblock auf einer Seite lassen sich häufig höhere Einnahmen erzielen.” Da wäre ich selber natürlich nie drauf gekommen. Trotzdem hoffe ich, dass das nicht wirklich die letzte Nachricht ist, die Google mir sendet.
Bereits am Montag ist im Googleplex eine vermissten Anzeige der besonderen Art aufgetaucht. Wer gedacht hat, es handelt sich hier um einen verspäteten Aprilscherz der irrt, im 4. Stock der Google New York Niederlassung wurde eine 1 Meter lange Python Schlange gesichtet, welche für entsprechendes Aufsehen sorgte und sich nicht einfangen lässt.

Vermissten Anzeige zur Python “Kaiser” im Googleplex
Sicherlich kein behagliches Gefühl, wenn man im Googleplex sitzend, im Internet die CNN News liest und dort erfährt, das ein paar Etagen höher im Googleplex, eine mittlerweile auf den Namen “Kaiser” getaufte Python Schlange sein Unwesen treibt.

Python Schlange “Kaiser” im Googleplex wieder eingefangen worden.
Mittlerweile wurde Python “Kaiser” eingefangen. Hinter einem Schrank wurde der Python entdeckt und konnte ohne Probleme vom entsprechenden Fachpersonal dort entfernt.
Bill Gates - der reichste Mann der Welt. Microsoft - ein Unternehmen das in Geld schwimmt und schon vom amerikanischen Gesetzgeber verpflichtet wurde, Teile dieser Gelder in die Unterstützung gemeinnütziger Organisationen zu verwenden. Ein Ruf, den man mit dem Software Riesen aus Redmond, die letzten Jahre oft in Verbindung gebracht. Doch die Zeit bleibt nicht stehen und in den letzten zwei Jahren haben sich die Geldreserven von Microsoft mehr als halbiert.
Hatte Microsoft im September 2004 noch rund 64 Milliarden Dollar zur Verfügung, sind diese in den letzten Jahren auf knapp 30 Milliarden Dollar gesunken. Die Zeitung Seattle Post-Intelligencer veöffentlichte ein Diagramm, welches den Verlauf der Geldreserven aufzeigt. Im Diagramm lässt sich erkennen, das Microsoft schon Ende 2004 einen Einbruch von rund 50% zu verkraften hatte. Diese Einbrüche sind Folge von der neuen Unternehmensstrategie. In den letzten Jahren hat Microsoft vermehrt eigene Aktien für 100 Milliarden Dollar zurückgekauft. Der Zukauf von verschiedenen Firmen, zur Ergänzung der eigenen Produkte, ist dabei auch nicht zu vernachlässigen. Zur Zeit ist Microsoft an einer Übernahme von DoubleClick interessiert, wobei Konkurrent Google dabei der stärkste Konkurrent ist.
Im AdSense-Account gibt es seit kurzem eine neue Nachrichtenfunktion, die Google jetzt dazu genutzt hat automatisch erstellte Optimierungstipps zu geben. Meiner sieht so aus:
April 2007 Optimierungsbericht
Hallo,
Hier der Optimierungsbericht für den Monat April. Nach einer automatischen Überprüfung Ihrer Websites möchten wir Ihnen folgende Tipps geben, mit denen Sie die Umsätze Ihrer Websites erhöhen können:
Sie könnten Anzeigen filtern, die auf Ihrer Website eine gute Leistung erzielen.
Wie kann ich dies beheben? Diesen Tipp ignorieren.Wir hoffen, dass diese Tipps hilfreich sind, und empfehlen Ihnen, mit verschiedenen Layouts und Formaten zu experimentieren. Denn jede Website bringt auf andere Art und Weise kommerziellen Nutzen.
Mit freundlichen Grüßen
Google AdSense
Ganz toller Tipp … man sollte meinen ich hätte Gründe gehabt die Anzeigen zu filtern. Wohl fast jeder der seine Anzeigen filtert hat übrigens diesen Tipp bekommen. Vielleicht dürfen wir durch diese automatische Meldung auch einfach nur das Gefühl bekommen das Google sich zumindest gelegentlich um einen kümmert … man merkt - ich halte davon gar nichts. Im Abakus-Forum gibt es auch noch keine positive Stimme.
Neben dem obigen Tipp ist mir noch ein weiterer Tipp bekannt. Der weißt darauf hin, dass man meistens mit mehr als einem Anzeigenblock mehr Geld verdient. Das sind ja bahnbrechende Erkenntnisse …
Habe mich gerade mit einem Kollegen unterhalten, dem eine Abmahnung auf den Schreibtisch getrudelt ist. Den Namen verrate ich jetzt nicht, der Ärmste hat schon so genug Stress an den Ohren. Nur so viel, eine seiner Seiten ist in meiner Blogroll gelistet. Die Chance ist also hoch, dass ihr ihn kennt. Was ich aber von ihm als Story erzählt bekommen habe, das klang so an den Haaren herbeigezogen, dass ich mich frage, ob da von Seiten der Abmahner nicht noch mehr hinter verborgen ist.
Der Kollege hat in seinem privaten Blog im Rahmen einer Spam-Diskussion (also nicht mal aus dem Artikel heraus, sondern beiläufig aus einem Kommentar heraus) einen Link auf eine Seite gelegt, für den er jetzt als Mitstörer abgemahnt wurde. Dabei hat es 5 Minuten gedauert bis ich endlich verstanden hatte, dass der Stein des Anstoßes nicht mal auf der Einschlagsseite des Links, sondern erst einen Klick/Link später zu finden war. Und auch nur, wenn man sich viel Mühe beim Suchen gegeben hat, weil der bemängelte Hinweis einer unter Dutzend anderer war.
Ich kann ja verstehen, dass eine Firma sich gegen Rufschädigung oder ähnliches zur Wehr setzt, aber wenn ich für jeden Link abgemahnt würde, der auf eine Website verweist, die auf eine Unterseite verweist, wo kommen wir denn da hin? Immerhin verweise ich ja gerade mit meiner Blogroll auf die Website des Kollegens, der dort auf sein persönliches Blog verlinkt, welches auf die Website verlinkt, die auf ihrer Unterseite das Corpus Delicti beheimatet. Droht jetzt auch mir die Mitstörer-Verhaftung?
So etwas kann doch wohl nicht angehen, sollte dieses Vorgehen Schule machen, können wir gleich das ganze Internet zuklappen. Und Google gleich hinterher. Denn Google ist der größte Mitstörer überhaupt, ermöglicht die Suchmaschine doch erst das schnelle Auffinden von Inhalten. Natürlich auch dieser Inhalte. Wie sonst hätten die Abmahn-Anwälte wohl sonst überhaupt den Beitrag bzw Link des Kollegen finden können. Mich würde das stören. Ich plädiere für die Mitstörer Verhaftung … und zwar der Abmahn-Anwälte. Denn die stören am meisten!
Google startet in den USA einen TV-Werbe-Test. Partner sind hierbei EchoStar und Astound Cable. Durch Set-Top-Box sollen den Werbetreibenden ausführliche und genaue Statistiken zur Verfügung gestellt werden - beispielsweise wie oft eine Werbung angeschaut wurde und wie oft sie bis zum Ende angeschaut wurde. Wie bei Adwords werden die Anzeigen über ein Versteigerungsmodell verkauft. Die Zahlung erfolgt nach einem CPM-Modell. Werbetreibende können außerdem ihre Ziele nach Demographie, Tagesabschnitt und Kanal auswählen.
Mehr dazu bei Searchengineland und heise.
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