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19 Dezember 2009

PC Welt

Kurz-URLs: Bit.ly rüstet weiter auf

Kurz-URLs: Bit.ly rüstet weiter auf
Der Konkurrenzkampf unter Kurz-URL-Diensten nimmt weiter an Fahrt auf. Nachdem vor wenigen Tagen sowohl Google als auch Facebook mit eigenen URL-Verkürzern an den Start gegangen waren, rüsten bestehende Services nun kräftig auf.

15:04 :: 19 Dezember 2009

 

18 Dezember 2009

Internetmarketing

Kauft Google Yelp?

Auch wenn das Gerücht schon heute morgen aufgekommen ist, so möchte es doch noch kurz erwähnen. Als möglicher Kaufpreis für Yelp stehen 500 Mio. Dollar im Raum. Yelp ist eine lokale Bewertungsplattform. In Deutschland wäre Qype das Pendant.

Bewertungen aller Art gewinnen immer stärker an Bedeutung. Mit dem Durchbruch des mobilen Internets wird sich dies nur noch verstärken. Derzeit ist Google hier stark auf externe Daten angewiesen. Was liegt hier näher als sich die Daten besser gleich einzukaufen? Die Frage ist wie Google nach einer Übernahme mit der Yelp-Konkurrenz umgehen würde. Der Kauf wäre auf jeden Fall ein weiterer Schritt von Google in die Richtung, die Besucher auf den eigenen Seiten zu halten. Ein großer Punkt in dieser Strategie war der Kauf von YouTube. Grade erst hat man Answers.com auf Google.com durch eigene Daten abgelöst. Natürlich sind alles auch gleichzeitig Schritte die Qualität der eigenen Suchmaschine zu verbessern oder zumindest stärker unter Kontrolle zu haben. Früher hat Google sich gerühmt die Besucher schnellst möglich von sich wegzuschicken, dass ändert sich aber immer mehr.

Gradezu unvermeidbar werden sich die Kartellwächter zukünftig intensiv mit Google beschäftigen. Auch hier darf man gespannt sein, wie und ob es hier überhaupt gelingt Google Einhalt zu gebieten. Dazu ein gutes Zitat von Spiegel Online:

Tatsächlich stellt der Suchmaschinenriese die Wettbewerbshüter vor ein grundlegendes Problem. Denn anders als bei Microsoft gründet sich Googles Marktmacht tatsächlich auf eine Suchmaschine, die den Produkten der Konkurrenz qualitativ haushoch überlegen ist – die deren Entfaltungsmöglichkeiten aber unter kartellrechtlichen Gesichtspunkten nicht einschränkt. Jeder kann jederzeit auf eine andere Suchmaschine umsteigen, Google blockiert das nicht.



by Jojo at 18:56 :: 18 Dezember 2009 under Google

Dr. Web

Kurz-URL-Dienst bit.ly: Libysche URLs und moralische Bedenken

Kurz-URL-Dienste sind aus dem Tagesgeschäft nicht mehr wegzudenken. Die Erstellung dauert wenige Sekunden, Short-URLs werden in E-Mails, in Blog-Artikeln, in Twitter- und Facebook-Postings, in Beiträgen in internen Micro-Blogs, in Präsentationen und selbst in Print-Publikationen verwendet.

Einer der sehr beliebten Dienste ist tr.im, der durch seine konkurrenzlos kurzen URLs und seine einfache Handhabung besticht. Eine Nachricht hat eifrige tr.im-User jedoch im Sommer mit Sorge erfüllt: Der Dienst gibt auf, hieß es. Was würde das bedeuten? Sämtliche Short-URLs, die mit diesem Dienst generiert worden sind, würden von einem Tag auf den anderen ins Leere führen. Höchste Zeit, sich nach zukunftsfähigen Alternativen umzusehen.

Da kürzlich Twitter tinyurl.com durch bit.ly als URL-Shortener ersetzt hat, bietet sich dieser Dienst an: Die URLs sind einen Hauch länger als die mit tr.im erstellten, aber die Twitter-Integration und auch das praktikable Handling sind überzeugende Argumente. Also nutzen wir als Unternehmen fortan möglichst bit.ly, nicht zuletzt, um eine möglichst homogene Kommunikation nach innen wie nach außen sicherzustellen.

Das Problem mit bit.ly: zwei Buchstaben

Doch halt – .ly? Diese Domain-Endung steht für Libyen – und wir damit vor einem kleinen Problem. Wenn wir einen Moment darüber nachdenken, drängen sich nämlich Fragen auf: Kann man guten Gewissens die Nutzung eines Dienstes vertreten, von dem Libyen – in welcher Form auch immer – profitiert? Konkret: Ist dies mit unseren moralischen Vorstellungen vereinbar?

Weltpolitisch macht Libyen in den letzten Monaten seinem zweifelhaften Ruf als unberechenbarer Partner einmal mehr alle Ehre. Leidtragende ist derzeit die Schweiz, die sich einer grotesken Kampagne gegenübersieht, die inzwischen in eine handfeste diplomatische Krise ausgeufert ist. (Auslöser des Konflikts war die vorübergehende Festnahme des Gaddafi-Sohns Hannibal wegen einer Prügelei in einem Genfer Hotel.)

Noch ernstzunehmender und tragischer ist die innenpolitische Lage in Libyen: Die Verfolgung politisch Engagierter ist, wie Amnesty International feststellt, an der Tagesordnung, immer wieder wird einerseits von Schauprozessen gegen Oppositionelle und andererseits von langjährigen Inhaftierungen ganz ohne Anklage berichtet, in Gefängnissen wird gefoltert, für vergleichsweise geringfügige Delikte drohen archaische körperliche Strafen, die Bevölkerung ächzt unter dem Sicherheitsapparat mit seinem Netzwerk aus Spitzeln. Die Menschenrechtssituation in Libyen ist offensichtlich also nach wie vor sehr problematisch. (Weitere ausführliche Informationen stehen auf der Website von Amnesty International zur Verfügung.)


© Dan.. (Flickr.com)

Libysche URLs salonfähig machen: moralisch vertretbar?

Nun ist bit.ly natürlich kein libyscher Dienst, und es geht auch nicht darum, dass Libyen sich eine goldene Nase verdienen würde: Das ist höchstwahrscheinlich nicht der Fall, denn es handelt sich ja lediglich um eine Domain, die in Libyen 75 US-Dollar kostet. Und gewiss eignet sich die Endung -ly ganz wunderbar für „sprechende“ URLs wie short.ly, simp.ly oder eben bit.ly.

Vielmehr steht das Problem im Raum, dass durch die millionenfache Nutzung libysche URLs „salonfähig“ gemacht werden. Ist das moralisch vertretbar? Kann man das zweifelhafte außenpolitische Gebaren und die vielen menschenrechtlich bedenklichen Vorfälle einfach missachten, nur um eine kurze URL zu erhalten? Sollte man diese Endungen nicht besser boykottieren, anstatt sie millionenfach zu publizieren?

Wie erwähnt hat gerade Twitter tinyurl.com durch bit.ly als Short-URL-Dienst ersetzt. Ist das unter moralischen Gesichtspunkten haltbar? Schließlich gibt es viele andere Anbieter, die ähnliches leisten. Wieso also ausgerechnet Libyen?

Neben den moralischen Bedenken besteht zudem eine Gefahr ganz praktischer Natur: Libyen hat nach wie vor die Hoheit über die Domain. Wenn Libyen es (aus welchem Grund auch immer) möchte, kann es dem Anbieter die URL bit.ly morgen wieder wegnehmen. Millionen toter Links wären die Folge. Wie ernstzunehmend ist diese Gefahr?

Aus zwei unscheinbaren Buchstaben ergeben sich also viele Fragen. Denken wir noch einen Schritt weiter: An welchem Punkt würden wir denn „Halt!“ sagen? Würden wir hypothetische Dienste namens ea.sy, one.mm oder fa.ir nutzen, um Links zu verkürzen? (Diese Domain-Endungen stehen für Syrien, Myanmar, das ehemalige Birma, und den Iran, drei waschechte „Schurkenstaaten“, wenn man so will.)

Kann man sich im Tagesgeschäft moralische Bedenken leisten?

Natürlich kann dieses Thema nicht ausführlich besprochen werden, ohne Gegenfragen zu stellen: Nimmt man im grenzenlosen Web auf Aspekte wie die eben beschriebenen keine Rücksicht? Ist es im Tagesgeschäft nicht unsere Aufgabe, Bewertungen auf politischer Ebene vorzunehmen? Ja, kämen wir, selbst wenn wir wollten, überhaupt um bit.ly herum, wenn alle Welt es nutzt?

Oder resultieren diese Bedenken womöglich aus einer übertriebenen politischen Korrektheit? Denn andererseits hat Libyen am 15. September 2009 turnusmäßig den Vorsitz der UNO-Generalversammlung für ein Jahr übernommen. In der Staatengemeinschaft nimmt der Gaddafi-Staat einen festen Platz ein und genießt offenbar zwar wenig Vertrauen, aber doch weitgehend uneingeschränkte Anerkennung.

Freunde von tr.im sind aus dieser Zwickmühle indes durch die Nachricht befreit worden, dass der Dienst von einer Community weitergeführt und auch über 2010 hinaus existieren wird, und das sogar als Open-Source-Anwendung. Und wer bit.ly als Domain doof findet, kann alle bit.ly-Links auch in j.mp-Links umwandeln. Diese deutlich kürzere Domain besitzt bit.ly auch. Doch die Fragen bleiben:

Zählen im grenzenlosen Web und insbesondere im Tagegeschäft allein praktische Erwägungen? Oder darf (bzw. muss?) man sich Überlegungen auch auf einer anderen Ebene leisten?

Wie sehen Sie das? Vielleicht gibt es noch weitere Aspekte, die hier berücksichtigt werden sollten? Bitte nutzen Sie das Kommentarfeld unten

Über Martin Seibert

GravatarMartin Seibert ist Geschäftsführer der //SEIBERT/MEDIA GmbH aus Wiesbaden mit 70 Mitarbeitern. Weitere Informationen: Twitter, Weblog, Website. Weitere Beiträge für Dr. Web: 1

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by Martin Seibert at 10:30 :: 18 Dezember 2009 under URLs

PC Welt

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Kein Vertrag, simlockfrei, günstig - Gerüchten zufolge kommt schon bald ein Google-Phone. Wir verraten, was im Google-Phone steckt. Update: Es gibt erste Fotos des Nexus One.

8:55 :: 18 Dezember 2009

 

17 Dezember 2009

PC Welt

Google-Tool: Browser Size hilft bei Webseiten-Layout

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Google hat mit Browser Size ein Tool veröffentlicht, das Hilfe bei der sinnvollen Gestaltung von Webseiten verspricht. Denn das Werkzeug zeigt, welcher Bereich für User mit unterschiedlich großen Browserfenstern tatsächlich sichtbar ist.

15:11 :: 17 Dezember 2009

Dr. Web

Dr. Web Autorenwettbewerb - die Entscheidung

Aus den Einsendungen zum Wettbewerb hatten wir 13 Beiträge ausgewählt und über die vergangenen Tage hinweg zur Diskussion gestellt. Nicht berücksichtigt wurden zu lange Beiträge oder solche deren Themen nicht passten. In umgekehrter Reihenfolge sind erschienen:

Einige Kurzartikel haben für Diskussionen unter den Lesern gesorgt. Allerdings ist die bloße Menge der Kommentare kein ausreichendes Kriterium zur Kür eines Siegers. Ebenso verhält es sich mit dem Traffic, populäre Themen wären immer vorn. Letztlich geht es darum, dass Interesse der Leser zu wecken und Informationen fachgerecht aufzubereiten und darzustellen. Wie immer ist es nicht ganz einfach die Preisträger zu bestimmen. Schließlich gehen die Meinungen zu den einzelnen Artikeln nicht selten auseinander.

Die Gewinner

Entschieden haben wir uns für Maximilian Zimmer als Gewinner des Apple'schen Mac Minis. Sein Artikel "Schönere Webseiten mit CSS 3" bereitet das Thema gut auf, liefert einen Überblick für die Praxis und ist verständlich geschrieben.

Platz 2 belegt Philip Bolting mit "Die CMS-Falle". Sein Artikel beleuchtet ein Problem aus der Sicht des "Normal-Webdesigners". Lohn der Arbeit ist ein Asus Eee PC 1101HA 11.6 Zoll Netbook.

Die übrigen 11 veröffentlichten Teilnehmer erhalten jeweils ein Buch (Einstieg in TYPO3, Design und Layout verstehen und anwenden, Das Grafikdesign-Buch, The Smashing Book, Surprise me, Geometric: Das Buch der Muster und andere). Die Preise werden von Christiane Rosenberger verteilt, die in Kürze E-Mails heraus schicken wird. Das Dr. Web Magazin und das Team bedanken sich bei allen die Artikel eingereicht, diese gelesen oder kommentiert haben!

(sl), (cr)

by Dr. Web Team at 13:57 :: 17 Dezember 2009 under Autorenwettbewerb

Chip

Nexus One: Neues Video vom Google Phone

Im Internet ist ein neues Video vom Google Phone Nexus One aufgetaucht.
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11:54 :: 17 Dezember 2009

S-O-S SEO

Pip-XMAS Google Update

In den Google Serps rumpelt es gerade gewaltig. Es gibt teilweise recht krasse Veränderungen. Vor allem schiebt es wohl Marken nach vorne. Selbst einen Namen hat das neue Update schon, das Pip-XMAS-Update ;-) Im Folgenden seht ihr den Ranking-Verlauf aus der Sistrix Toolbox zum Suchbegriff Handy, der u.a. zeigt wie die aktuelle Nummer 1 t-mobile.de in der Vergangenheit gelistet war.

handy serps

Der Behriff Handy findet nicht einmal im Title der Seite Verwendung. Ist das nicht wirklich krass? Oder Nokia. Von Platz 60 hochgeschossen auf Platz 5. Sony Ericsson von 90 rauf auf 6. Vodafone von 43 auf 7. Was passiert da? Ist das nur ein kleines Durchschütteln der Serps oder bahnt sich da ein Paradigmenwechsel im Google Ranking Algorithmus an? Wenn sich das weiter in diese Richtung entwickelt, dann wäre das eine echte Bescherung zu Weihnachten, die Google uns Seos da angerichtet hat :)

Update 17.12.09 15:15 Uhr Bei Johannes wird auch schon angeregt diskutiert, weshalb und warum die Marken kommen. Und beim Namensgeber PIP gibt es ebenfalls viel Spannendes zu lesen und diskutieren.

by Gerald at 6:42 :: 17 Dezember 2009 under Google

 

16 Dezember 2009

Sistrix

Die Marken kommen

Seit Montag ist (endlich?) mal wieder etwas Bewegung in den Google-SERPs, die über den üblichen EverFlux hinausgeht: bei einer ganzen Reihe von trafficstarken Keywords schießen Domain von bekannten Marken nach oben. Um das etwas plastischer zu machen, hier einige Beispiele. Vorne das Keywords, dahinter die Markendomain mit der Veränderung zur Vorwoche: KeywordNeue Markendomainsjobsarbeitsagentur.de (Neu)computeralternate.de (Neu), acer.de (+10)handyst-mobile.de (Neu), vodafone.de (+30), ...

18:50 :: 16 Dezember 2009

Internetmarketing

Pip-XMAS-Update: Marken nach vorne

Im Googleindex scheint sich kurz vor Weihnachten noch einiges zu tun. Für viele Marken geht es bei “fetten” Keywords ordentlich nach vorne. Einige Beispiele zum Pip-XMAS-Update:
t-mobile.de bei Handy von Platz 40 auf 1
sparkasse.de bei kredit von nirgendwo auf Platz 8
alice-dsl.de bei dsl von Platz 9 auf 1



by Jojo at 17:05 :: 16 Dezember 2009 under Google

Sistrix

Verwirrung um First Click Free

Seit das Hamburger Abendblatt sowie die Berliner Morgenpost Anfang der Woche als Versuchskaninchen für bezahlte Inhalte im Onlineverlagsumfeld dienen, quillt mein Feedreader mit Meinungen und Einschätzungen zu der Sache über. Ich will mich inhaltlich aber gar nicht dazu äußern, sondern lediglich etwas zu der technischen Umsetzung schreiben, da hier offenbar noch Unklarheiten vorhanden sind. Google kommt Verlagen deutlich weiter entgegen, als allen anderen Content-Anbietern im Internet. ...

13:17 :: 16 Dezember 2009

Internetmarketing

TaT: Bing Search History, cross-domain Canonical Tag, Yahoo-Verzeichnis ade

  • Auch Bing mit Search History – Und scheinbar benutzerfreundlicher umgesetzt als Google dies getan hat. Ich bevorzuge es aber auf eine solche Funktion gänzlich zu verzichten.
  • Cross-Domain Canonical Tag – Manch einer behauptet der würde schon länger so funktionieren. Ich hab ihn bisher noch gar nicht bewußt eingesetzt.
  • Das deutsche Yahoo-Verzeichnis ist tot – Dass hat sich schon lange angekündigt und nun hat Yahoo den Schritt getan und das deutsche Yahoo-Verzeichnis abgeschaltet. Immerhin ist Yahoo als reines Verzeichnis gestartet. Bleibt also noch das US-Verzeichnis. Dass wird uns vermutlich noch eine Weile erhalten bleiben. Ich glaube so einfach wird man nicht die letzte Verbindung zu den Ursprüngen Yahoo´s schließen.



by Jojo at 12:27 :: 16 Dezember 2009 under This and That

Chip

Podcast 69: iPhone 4G, Nexus One, HTC HD2

Im letzten Podcast vor der Weihnachtspause sprechen wir über das erste Google-Handy, das iPhone 4G und das HTC HD2.
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11:54 :: 16 Dezember 2009

Nexus One: Video vom Google Phone

Im Internet ist ein Video vom Google Phone Nexus One aufgetaucht.
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10:49 :: 16 Dezember 2009

Dr. Web

A Collection of 46 Twitter- and RSS-Icons

In our opinion you can never have enough RSS and Twitter Icons. Designing them yourself in some ways will always be better; they're unique and you can design them to match the rest of your web design.

An icon or two on your website makes it more pleasing to look at, breaks big blocks of text up, and also gives your readers an easy opportunity to subscribe or follow you on Twitter. To round that all up, they usually (if used correctly) make your design more pleasing and increase your traffic.

However, spending a couple of hours designing a new RSS or Twitter Icon isn't always easy, usually because the amount of time we have to do so is usually limited for one reason or another. Fortunately, there are some very kind people out there who spend hours designing beautiful icons for us, and in this article we have collected 46 of them so we can showcase them all in one place - just for you! Happy downloading, and we'd love to hear what your favorite icons here are, so be sure to leave a comment!

Twitter Icons

Pixey Birrrdfon Twitter Icons

Birrrdfon Twitter Icons

Birdies: A Free Twitter Icon Set

Birdies Icon Set

6 Cool Twitter Icons

6 Cool Twitter Icons

6 Free Social Icons (Source Files Available)

6 Free Social Icons

Super Twitter!

Super Twitter

Helvetwitca Twitter Icon (Source Files Available)

This lovely icon by Halomomo is made completely out of the much-loved Helvetica Typeface - perfect for simple and minimalistic themes!

Helvetwitca

8 Free and Cute Twitter Bird Vector Graphics (Source Files Available)

Cute Twitter Vector Graphics

Tweetbird Free Twitter Icon

Tweetbird

Lovely Twitter Icons (Source Files Available)

Lovely Twitter Icons

Twitter Eggs (Source Files Available for $1)

Twitter Eggs

4 Twitter Icons (Source Files Available)

4 Twitter Icons

Tweetle Icons

Tweetle Icons

Blitter Twitter Icon Set (Source Files Available)

Blitter Twitter

50 Free and Exclusive Twitter Icons (Source Files Available)

These 50 unique Twitter Icons by Web Designer Depot come in loads of styles: road signs, chalkboards, Macs, iPhones and orbs included!

50 Exclusive Icons

Twordle Bird Icon

Twordle Bird

Fat Twitters Icon Pack

Fat Twitters Icon Pack

Fluzzy Twitter Icon Set (Source Files Available)

Fluzzy Twitter Icons

15. A Little Bird Told Me

A Little Bird Told Me

Cute Tweetors Icon Set (Source Files Available)

Cute Tweetors

Twitter Bird Icons

Twitter Bird Icons

Twitter Birdy Icon (Source Files Available)

Twitter Birdy

WebDev Social Twitter Bookmark

Twitter Bookmark

Free Twitter Vector Icon (Source Files Available)

Twitter Vector Icon

Twitter Icons with Attitude

Twitter Icons with Attitude

Practika: A Free Icon Set

Practika

Twitter Icon

Twitter Icon

High-Res Twitter Icons (Source Files Available)

High-Res Twitter Icons

40 Cute Twitter Graphics

This incredible pack of cute Twitter icons designed by Pasquale D’Silva includes 40 free icons of all shape, colors and sizes.

Cute Twitter Graphics

The Social Bird Icon Set

This pack happens to be InspiredM's first ever release; and what a whopper it is! Several artists got together to create a huge and very varied icon set - there's something for everyone in this pack!

The Social Bird Icon Set

Twitter Bird Vector Set (Source Files Available)

Twitter Bird Vector Set

Twitter Bird Logo Icon

Twitter Bird Logo Icon

Twitter Bird Icon Set

Twitter Bird Icon Set

Tweetenstein

Tweetenstein

Another Twitter Bird Icon (Source Files Available)

Twitter Bird Icon

2 Awesome Twitter Icons (Source Files Available)

2 Awesome Twitter Icons

Happy Bird Icons (Source Files Available)

Happy Bird Icons

Colorful Twitter Icons

Colorful Twitter Icons

RSS Icons

RSS At Sea Icons

RSS at Sea

200+ Exclusive RSS Icons: "Supra" (Source Files Available)

This superb pack (once again) by Web Designer Depot includes a huge and magnificent collection of varied RSS Icons - you'll find yourself spoilt for choice if you download these!

Supra Icons

Original RSS

Original RSS

4 Glossy RSS Icons

Glossy RSS Icons

38. Feed Me Animals: A Free RSS Feed Icon Set (Source Files Available)

Feed Me Animals

RSS 2008

RSS 2008

15 Free RSS Icons

These wonderful icons by Oat are totally varied, including speakers, lollypops, printers and steak...that's right, steak! There are plenty of awesome RSS Icons here; one of them is sure to fit the style of your site!

15 Free RSS Icons

RSS Icon

RSS Icon

Newsfeed Set

Newsfeed Set

Because 1,678 RSS Buttons Aren't Enough

1,678 Buttons Aren't Enough

Wood RSS Feed Icons

Wood RSS Icons

Grunge RSS Banners

Grunge RSS Banners

Free 'Social Media Bookmark Icon +' Pack

This great social bookmarking icon pack by Benjamin Reid has tonnes of icons, all in two different styles (buttons and icons - icons come in two sizes). Their simple yet stylish, and are designed to suit every theme about!

Icon+ Pack

Social Network Icon Pack

Social Icon Network Pack

Christmas Social Icons

Christmas Social Icons

Über Callum Chapman

GravatarCallum Chapman is a freelance graphic designer and illustrator based in Cambridge, UK. He is the creative blogger behind Circlebox Blog, a design related blog offering articles, inspiration, tutorials and free, high-resolution textures. Drop him a line at Twitter! Website. Weitere Beiträge für Dr. Web: 1

by Callum Chapman at 8:16 :: 16 Dezember 2009 under Twitter

 

15 Dezember 2009

Dr. Web

T.W.a.T., oder: Wie ich den inneren Schweinehund bändigte!

Dieser Beitrag nimmt am Dr. Web Autorenwettbewerb teil. Sie helfen dem Autor durch Ihr Feedback und Ihre Kritik in Form eines Kommentars. Diese fließen ebenso wie der erzielte Traffic und eventuelle Verlinkungen in die Entscheidung über die zu gewinnenden Preise ein.

von Michael Sahm

Kaum ein Tool, das ich nicht getestet habe. Kein Tipp zu blöd, keine Anstrengung zu ausgefallen. Doch nichts wollte sich so richtig leistungssteigernd in meinen Arbeitsablauf einfügen lassen. O.K., Schiller schrieb nur viel und gut, wenn er faulende Äpfel in der Schublade seines Schreibtisches aufbewahrte. Hallo?!? Ich lebe nicht alleine! Und das hoffentlich auch weiterhin! So viel dazu.


Bildquelle (CC Attribution ShareAlike 2.5)

Ich schreibe, bin Bildschirmtäter. Mein Handwerkszeug ist meine Tastatur (Cherry G80-3000, Klick-Druckpunkt, tadellos und treu). Die Maus genügt niederen, meist einklickigen Ansprüchen. Meine Waffe im Kampf gegen Aufschieberitis und Schreibblockaden darf den Dunstkreis meiner Tastatur also nicht durchstoßen, soll sie wirkungsvoll sein. Eieruhren, Notizzettel, Checklisten und was sich kluge Geister sonst noch ausgedacht haben, bleiben unbeachtet.

Doch keine Offlinemethode, die nicht früher oder später ihren Weg auf den Bildschirm findet. Unmengen kleiner und großer Helferlein stehen mittlerweile dienstbeflissen zur Verfügung, wurden von mir getestet... und verworfen. Was wäre es doch einfach, hätte ich mehr Disziplin! Selbst Anreizsysteme mit Etappenbelohnungen bringen nur Erfolg in homöopathischer Verdünnung.

Eine Idee löste Kribbeln aus im Bauch. Ein gutes Zeichen!

Es muss etwas sein, was die erste, die höhere Hürde nimmt ("Fang an!"). Und mir dann einen langen Atem gibt ("Mach weiter!"). Die Zeit, die ich für einen Text brauche, ist völlig nebensächlich! Wenn mir die Deadline in den Nacken bläst, dann sind ohnehin Nachtschichten angesagt! Ich brauche etwas, das mir in Zeiten ohne Termindruck wenigstens zu etwas Output verhilft.

Das Gebot stressfreier Momente lautet: Tausend Worte am Tag!

Produktive Worte! Blogartikel, Tutorials, Handbücher, Wettbewerbsbeiträge oder Kurzgeschichten. Etwas, das ich getrost vorzeigen kann, wenn ich gefragt werde: "Was machst Du eigentlich den ganzen Tag?". Nein, Emails oder Tweets gehören nicht dazu. "Ich schreibe Emails!". Alles klar? "Ich twittere!". Auch nicht besser!

Das Werkzeug zum Ziel ist einfach: Eine leere Textdatei "1000Worte._wc" verlinke ich über die Windows-Schnellstartleiste. Mit der Dateiendung "_wc" verknüpfe ich einen einfachen Texteditor, der Worte zählen kann ("Q10" in meinem Fall). Habe ich einen Textabschnitt beendet, klicke ich auf das Schnellstartsymbol, meine Zähldatei öffnet sich, und ich kopiere meinen geschriebenen Text hinein. Speichern. Schließen. Fertig. Sind die 1000 Worte erreicht, spare ich mir zufrieden das weitere Speichern für diesen Tag.

Schöner wäre schon, ich hätte eine Software, die mir im Hintergrund meine Worte aufsummiert. Doch die hat wohl noch niemand entwickelt. Leider. Ich habe noch ein paar Worte zu schreiben für diesen Tag. Ein Pflichtenheft für eine Wortzählsoftware wäre keine schlechte Idee...

(sl)

Für den Wettbewerb können keine Beiträge mehr eingereicht werden, über Autoren freuen wir uns trotzdem. In dem Fall: bitte hier entlang.

by Autorenwettbewerb at 14:29 :: 15 Dezember 2009 under Schreiben

Chip

Google Phone Nexus One: Verkauf ab 5. Januar?

Nachdem gestern die Meldung im Netz kursierte, dass Google ein eigenes Handy mit dem Namen Nexus One in der Pipeline hat, sind heute weitere Bilder und ein Termin für den Marktsart aufgetaucht.
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11:01 :: 15 Dezember 2009

Dr. Web

HTML Newsletter Crashkurs – Das perfekte Layout

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von Janina Nikoley

Der Versand von Newslettern ist eine der besten kostenlosen Marketingstrategien und ein lukratives Tätigkeitsfeld für Webdesigner: Stellen Sie sich vor, sie entwerfen Ihrem Kunden einen Webauftritt und können ihm gleichzeitig schmackhaft machen, dass ein HTML Newsletter seine Umsätze erheblich steigern kann. Durch das regelmäßige Erscheinen des Newsletter ist Ihnen eine dauerhafte Einnahmequelle sicher.

Voraussetzung, um selbst HTML Newsletter erstellen zu können, sind der gekonnte Umgang mit einem Grafikprogramm, fortgeschrittene HTML Kenntnisse und zum späteren Versenden der Mails die Installation eines PHP Skripts wie PHPList.

In diesem Artikel beschäftigen wir uns mit Schritt 1, dem Layout eines HTML Newsletters. Shirtcity ist ein Beispiel dafür, wie man es richtig macht:


Der Newsletter von Shirtcity ist ein Beispiel für modernes Newsletterdesign.

Der Newsletter sollte nicht breiter als 600 Pixel sein, um bei allen E-Mail-Providern vollständig angezeigt werden zu können.


Otto ist clever und benutzt für den Newsletter dieselbe quietschbunte Navigation wie auf der Webseite. Kein Wunder, sie ist ein echtes Erkennungsmerkmal.

  • Das Logo wird links oben platziert, damit es als erstes ins Auge fällt und bei Vorschaufenstern von Mailprovidern nicht am rechten Rand verschwindet.
  • Der rechtlich vorgeschriebene Link zum Abmelden ist gut sichtbar im Kopf untergebracht.
  • Die meisten Emaildienste unterstützen keine Hintergrundbilder. Berücksichtigen Sie dies beim Layout und setzen Sie Text nur auf einfarbigen Flächen. Als Workaround können Sie später vereinzelte Wörter oder Überschriften als Grafik einbinden.
  • Denken Sie schon beim Layouten in Zellen. Grund: Viele E-Mail-Provider können mit Blockelementen wie Divs nichts anfangen, weswegen Sie den Newsletter mit guten alten Tabellen coden müssen. Es kann also nicht schaden, sich ein Grid anzulegen.
  • Rahmen sind kompliziert – manche Mailprovider unterstützen den CSS-Befehl „border“ nicht. Als Workaround können Sie später um eine Zelle herum weitere Zellen anlegen, die sie mit einer Hintergrundfarbe füllen. Entscheiden Sie selbst, ob die Mühe lohnt.
  • Geben Sie dem Leser einen Grund, die Webseite des Anbieters zu besuchen, indem Sie Links deutlich markieren.


Gameshadow trägt dick auf und setzt auf Bildimpressionen statt langer Worte. Und mal ehrlich: Wer von uns Gamerkiddies hat schon Lust, einen Roman zu lesen? Newsletterdesign ist eben wie alles andere auch eine Frage der Zielgruppe.

  • Benutzen Sie ausdrucksstarke Fotos oder originelle Illustrationen im Kopfbereich, um sofort das Interesse des Lesers zu gewinnen. Sie wissen sicher, wie schnell ein Newsletter weggeklickt wird.
  • Bereiten Sie den Inhalt tröpfchenweise auf – der Leser wird nicht viel Geduld mitbringen. Bei umfangreichen Newslettern bietet sich eine Einteilung in Rubriken mit aussagekräftigen Überschriften an.
  • Werden Sie persönlich. Sprechen Sie den Empfänger direkt an – beispielsweise, indem Sie ihn beim Namen nennen und eine Aufforderung wie „Zeit den Weihnachtsbaum zu schmücken!“ folgen lassen. Auch rhetorische Fragen sind ein beliebtes Stilmittel.


GameStar bleibt im Gegensatz zum Konkurrenten Gameshadow erstaunlich konservativ und lässt den Redakteur freundlich in die Kamera lächeln. Eine Idee, die sich manche Business-Newsletter zu Herzen nehmen sollten.

Nutzen Sie den Fuß. Ein Impressum ist Pflicht, doch auch eine kleine Linkliste zu den Top-Themen der Webseite ist angesagt.

(sl)

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by Autorenwettbewerb at 9:10 :: 15 Dezember 2009 under Newsletter

 

14 Dezember 2009

Dr. Web

Arbeiten in Remote Teams

Dieser Beitrag nimmt am Dr. Web Autorenwettbewerb teil. Sie helfen dem Autor durch Ihr Feedback und Ihre Kritik in Form eines Kommentars. Diese fließen ebenso wie der erzielte Traffic und eventuelle Verlinkungen in die Entscheidung über die zu gewinnenden Preise ein.

von Michael Schwarz

Web- oder Software-Projekte werden oft in Teams realisiert, deren Mitglieder an verschiedenen Orten arbeiten und sich zum Beispiel aus Freelancern, Design-Agenturen, technischen Dienstleistern und den zuständigen Mitarbeitern beim Kunden zusammensetzen. Wie also lässt sich diese dezentrale Form der Projektarbeit erfolgreich durchführen? Was sind die Tools? Was gilt es zu beachten?

Die Herausforderungen

Im Idealfall hat man sich zum Projektauftakt, dem sogenannten Kick-Off, vor Ort beim Kunden getroffen und zumindest einige Beteiligte persönlich kennen gelernt. Dies macht erfahrungsgemäß einen großen Unterschied. Man kennt sich wirklich, war gemeinsam essen und teilt vielleicht sogar ein paar persönliche Interessen. Das verbindet. Der Skype-Kontakt oder E-Mail-Absender ist einem nicht gänzlich unbekannt.

Zur Kommunikation mit dem Team wird die Projektleitung standardmäßig E-Mails verschicken, ein Projektmanagement- sowie ein Bugtracking-Tool verwenden. Für die eigentliche Software-Entwicklung kommt meist ein Versioning-System wie SVN zum Einsatz. Materialien werden entweder in einem geschützten Online-Bereich zum Download angeboten, vorzugsweise mit Versionshistorie, oder aber - leider - oft als Anhang per E-Mail rundversendet. Für den Einzelnen bedeutet letzteres schonmal gleich, diese Materialien gut geordnet abzulegen und vor allem als gelesen oder ungelesen zu markieren(!).

Auch in Remote-Teams zählt aber - leider wenig beachtet - der "kurze Dienstweg": Die direkte Kommunikation im Team aus der Situation heraus, am Projektleiter und den im speziellen Fall nicht involvierten Teilnehmern vorbei. Am Prozess der Entscheidungsfindung zwischen der Kreation und dem Kunden über die Formatierung einer Überschrift will der Datenbank-Spezialist beispielsweise nicht wirklich teilnehmen.

Das Tool-Set

Um alledem gerecht zu werden und den Überblick zu behalten, empfiehlt sich für den Einzelnen der Einsatz einiger nützlicher Tools. Was man am Ende wirklich braucht, hängt natürlich auch von der Qualität der Projektleitung ab. In meinen Projekten der letzten Jahre haben sich folgende Tools und Verhaltensweisen als produktiv erwiesen.

Skype
Das morgendliche Einschalten signalisiert den Kollegen: "Ich bin da! Ich arbeite dran." Kurze Meldungen oder 2dos können mal eben gechattet werden. Ein kurzer Anruf oder das schnelle Teilen eines Screenshots trägt zur Klärung von Deteilfragen bei. Regelmäßige virtuelle Statusmeetings - zum Teil mit Video oder Präsentation - sind ebenfalls möglich.

Persönliche Zeiterfassung
Benötigt wird im Prinzip eine etwas bessere Stoppuhr mit der Möglichkeit zur erfassten Zeit Notizen anzulegen. Ich nutze seit Jahren TimeEdition. Es ist simpel, zuverlässig und kann meine Zeiten exportieren.

To-Do-Listen
Neben allem was seitens der Projektleitung kommt, brauche ich meine eigenen To-Do-Listen. Um selber Prioritäten zu setzen und Dinge abzuhaken. Dies muss ganz einfach zu bedienen sein, sonst tut man es nämlich nicht. Meine Empfehlung: Ta-Da-Lists. Sogar im Team nutzbar.

Protokollierung der diversen Kommunikation und Einzellösungen
Es ist sehr hilfreich und manchmal sogar die Rettung, bilaterale Absprachen zu protokollieren. Telefonkonferenz-Notizen, Chat-Texte sind schnell in ein Office-Dokument gepastet. Dazu eignet sich auch ein eigener Projekt-Blog.
Hier kann man auch gefundene Lösungen für wiederkehrende Probleme und entsprechende Links erfassen.

Fazit
Das selbständige Arbeiten in geografisch verstreuten Teams erfordert also von allen organisatorische Selbstdisziplin und klare Kommunikation - sowohl "von oben" nach unten und zurück, als auch direkt zwischen den Teammitgliedern. Ob allein im Home-Office oder auch im Büro einer Agentur, man muss den anderen Team-Mitgliedern regelmäßig relevante, klare Signale senden und umgekehrt benötigte Informationen von ihnen proaktiv abholen.

(sl)

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by Autorenwettbewerb at 14:10 :: 14 Dezember 2009 under Teamarbeit

Internetmarketing

Long Tail Keyword Research Tool

Google Suggest ist ideal um sich Keyword-Kombinationen zu suchen, die über ein gewisses Suchvolumen verfügen und daher vom Traffic her interessant sein könnten. Zum Beispiel ideal um es dann als Titel eines Blogbeitrages zu nehmen. Ich hatte die Tage schon darüber nachgedacht, dass man da eigentlich ein Tool programmieren müsste. Glücklicherweise hatte Kai Spriestersbach die gleiche Idee und ich kann mir die Arbeit sparen: Free Long Tail Keyword Research Tool. In einem Blogbeitrag gibt es weitere Infos zum Tool.



by Jojo at 11:12 :: 14 Dezember 2009 under SEO Tools

Dr. Web

Ich weiß, wo du wohnst - IP-GeoLocation

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von Christian Harms

Wer kennt nicht den Menüpunkt einer Webseite "Anfahrt" oder "Wie erreichen Sie uns" bei Hotels, Firmen und Urlaubszielen? Früher gab es lizenzrechtlich bedenkliche Scans von Stadtplänen oder den obligatorischen Link auf den Web.de Routenplaner. Oder, schon ein bisschen pratischer: eine kleine, interaktive Karte mit einer einfachen Standortabfrage zur Routenberechnung (dank google maps). Doch all diese Varianten lösen nicht das Versprechen, mir ohne Adresseingabe von meinem Wohnort eine Anfahrtsbeschreibung zu liefern. Hier die Lösung, wie eine statische Webseite eine Route von meinem aktuellen Standort zum Beispiel nach Leonberg anzeigt.

Die Einzelheiten der technischen Lösungen sind eigentlich schon länger bekannt. Zuerst muß die Position des Webseitenbesuchers ermittelt werden. Was auf einem iPhone logischerweise funktioniert, geht (ungenauer) im Browser eines normalen Büro-PCs auf. Durch die Zuordnung der IP-Adresse mit umfangreichen whois-Datenbanken und deren Geokoodinaten kann man den Aufrufer ungefähr einem Ort in der Welt zuordnen. Dazu gibt es einige kostenlose IP-Geo-Provider wie hostip.info, ipinfodb.com, maxmind.com oder google mit der ajax api. Ich habe diese parallel abgefragt, die Positionen ausgewertet und deutliche Unterschiede in der IP-Abdeckung wie bei den ermittelten Koordinaten festgestellt. Gut für mich, denn, wenn mehre Ergebnisse vorliegen, kann aus den Positionen ein noch genauerer Mittelwelt wie eine bessere Ausfallsicherheit gewährleistet werden. Einziger Nachteil: Die Aufrufzeit verlängert sich etwas.

Geo-Provider | % Koord/Aufruf | % Stadt/Aufruf | Abstand zum Mittelwert
-------------+----------------+----------------+-----------------------
google API   | 49             | 0              |  268 km
WIPmania.com | 36             | 0              | 1051 km
IPInfoDB.com | 97             | 93             |  152 km
HostIP.info  | 35             | 35             |  380 km
maxmind.com  | 83             | 83             |  112 km
Ermittelt durch 500 Besucher (weltweit), WIPmania aktuell rausgenommen

Ok, die Position des Besuchers wurde ermittelt, jetzt wird eine Karte dazu dynamisch angezeigt. Eine schnelle Lösung kann mit Hilfe der static google map api gelingen. Mit einem einfachen Image-Tag (und einer Handvoll URL-Parameter) kann aus der ermittelten Position und dem Zielort eine Karte mit den Standorten generiert werden.

Syntax: http://maps.google.com/staticmap?key=xyz&size=400x300&markers={lat},
{long},{color}|{lat},{long},{color}

Democode zum Einbinden:

<iframe src="http://pyunitedcoders.appspot.com/?to=Leonberg,Germany&lat=48.79546&long=9.01049#points" width="550" height="420">

Falls der Ort (also Stadtname) ermittelt wurde, kann man auch einen dynamischen Link auf die google-maps-Suche mit den passenden Suchparameter verlinken:

<a href="http://maps.google.de/maps?saddr=[Webseitenbesucher-Stadt]
&daddr=[statischer Ort]">Hier zur Anfahrtsbeschreibung</a>

Doch die richtige Lösung wäre eine Karte mit direkter Routendarstellung. Dazu wird ein bisschen JavaScript-Code notwendig, als Voraussetzung nutze ich (m)eine fertige JavaScript-Lösung für die Positionsermittelung. Nach Einbinden der JavaScript-Resource steht ein globales Objekt mit den Positionen und Städtenamen zur Verfügung:

<script type="text/javascript" src="http://pyunitedcoders.appspot.com/geo_data.js"></script>
<script type="text/javascript">
//Mittelwert aller ermittelten Positionen
var pos = com.unitedCoders.geo.getPosition();
alert("Deine Position ist +" + pos.lat+", "+ pos.long);
//bestes Ergebnis finden, welches einen Stadtnamen enthält
var loc = com.unitedCoders.geo.getLocation();
alert("Du bist nahe der Stadt "+loc.city);
</script>

Zweiter Schritt ist die Anzeige der "google map". Dafür wird eine zweite JavaScript-Resource nötig, welche zusätzlich noch beim Aufruf einen Parameter mit einem eigenen google-api-key (abhängig von der aufrufenden Domain) fordert. Im folgenden Beispiel wird die Position beziehungsweise der Ort als Quelladresse genutzt, um eine Route zu einem festen Ziel (Variable toAddress) darzustellen. Zum Einbinden in eine HTML-Seite wird dann nur jeweils ein div-Element mit der id "map" beziehungsweise "directions" erwartet, welche für die Karte oder die Wegbeschreibung reserviert ist.

<script src="http://maps.google.com/maps?file=api&v=2&key={{google api key}}" type="text/javascript"></script>
<script type="text/javascript">
window.onload = function() {

if (GBrowserIsCompatible()) {
var map = new GMap2(document.getElementById("map"));
var gdir = new GDirections(map, document.getElementById("directions"));

var toAddress = "Leonberg, Germany";
var fromAddress = "@"+com.unitedCoders.geo.getLat()+","+com.unitedCoders.geo.getLong();
var loc = com.unitedCoders.geo.getLocation();
if (loc) { fromAddress = loc.city + "," + loc.country; }
var query = "from: " + fromAddress + " to: " + toAddress;
gdir.load(query, { "locale": "de_DE" });
}
}
};
</script>

(sl), (tm)

Für den Wettbewerb können keine Beiträge mehr eingereicht werden, über Autoren freuen wir uns trotzdem. In dem Fall: bitte hier entlang.

by Autorenwettbewerb at 8:11 :: 14 Dezember 2009 under Scripts

 

13 Dezember 2009

Netzeitung

Googles Handy nimmt langsam Formen an

Steigt der Internet-Konzern Google in den Markt mit Mobilfunkgeräten ein? Das US-Unternehmen bestätigte die Entwicklung eines "neuen mobilen Geräts" - das offenbar ohne Zwischenhändler an den Nutzer verkauft werden soll.

15:20 :: 13 Dezember 2009

 

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